Zedernmilch
- Jana Iger
- vor 1 Tag
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Seit jeher ist bekannt, dass die besten Heilmittel natürlichen Ursprungs sind. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür ist die immergrüne Zeder – ein Symbol der Schönheit und Kraft der Taiganatur! Dieser einzigartige Baum liefert wertvolle Bestandteile: Rinde, Nadeln, Zapfen und besonders die Zedernüsse, die für ihren außergewöhnlichen Geschmack und vielfältigen Nutzen bekannt sind. Sibirische Heilkundige entwickelten schon vor Jahrhunderten verschiedenste Rezepte auf Basis dieser natürlichen Gabe – von Ölpressungen über Mischungen bis hin zur bevorzugten Zubereitung von Zedermilch. Übrigens ist ein anderer Name für diese Milch auch „Fastenmilch“.
Viele Wissenschaftler, gestützt auf ihre Forschung, bezeichnen die Zedernuss als Schatzkammer an Nährstoffen mit höchstem Nährwert – sie hat weltweit keine echten Entsprechungen. Selbst wenn man sie nur als Würze in Gerichten verwendet, bringt das gesundheitliche Vorteile. Umso mehr, wenn man reine Zedermilch konsumiert – ein unschätzbares Mittel zur Behandlung und Vorbeugung zahlreicher Krankheiten.
Zedermilch: Heilwirkungen
Zedermilch besitzt eine Vielzahl an heilenden Eigenschaften – sie ist reich an Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien, die bei der Herstellung weitgehend erhalten bleiben. Der menschliche Körper nimmt sie nahezu vollständig auf.
Grundsätzlich ist Zedermilch für Menschen jeden Alters geeignet – auch für Kinder – und weist nahezu keine Gegenanzeigen auf.
Zedermilch: Wirkungen
Die regelmäßige Einnahme von Zedermilch unterstützt folgende Körperfunktionen
Regulierung der Herzfunktion und des Herz-Kreislauf-Systems
Vorbeugung gegen Arteriosklerose
Unterstützung des Verdauungssystems und des Magen-Darm-Traktes
Stärkung des Nervensystems
Hilfe bei Nieren- und Harnwegserkrankungen
Förderung der Fortpflanzungsfähigkeit, Stärkung der Potenz und Libido
Kinder im Wachstum profitieren ebenso wie Senioren, bei denen der natürliche Abbau von Knochen, Gelenken und Nerven beginnt. Auch für Schwangere und stillende Mütter ist Zedermilch ein wertvolles Nahrungsmittel. Sportler schätzen den hohen Gehalt an Aminosäuren und Eiweiß – besonders bei intensiver Belastung.
Geeignet ist Zedermilch auch bei
Schwachem Immunsystem
Osteoporose, Arthrose, Arthritis, Osteochondrose
Problemen mit den Atemwegen (z. B. Bronchitis)
Tuberkulose
Blutarmut
Hautkrankheiten wie Akne, Dermatitis, Seborrhö
Rezept für Zedermilch
Zutaten
200 g geschälte Zedernüsse
1 Liter reines Trinkwasser
Zubereitung
Zedernnüsse mit Wasser mixen.
Optional: durch ein Tuch oder Sieb filtern. Wer den Trester nicht entfernt, erhält noch mehr Nährstoffe.
Die Milch in ein Glasgefäß abfüllen und vor Gebrauch schütteln.
Eigenschaften und Nutzen
Regelmäßiger Konsum
Normalisiert den Blutdruck
Senkt „schlechtes“ Cholesterin
Verringert das Risiko von Thrombosen und Gefäßverkalkung
Fördert die Langlebigkeit der Blutgefäße
Regt die Produktion von Melatonin an – dem „Hormon der Jugend“
Fördert Sättigung (hilfreich beim Abnehmen) durch Hormonfreisetzung (Cholecystokinin)
Anwendungsformen
Im Frühstücksbrei (50 ml reichen für einen Energieschub)
In Smoothies
Im Babybrei (zur Unterstützung der Verdauung)
In der Küche (z. B. Backwaren)
Was macht Zedermilch so wertvoll?
Zedermilch enthält 19 Aminosäuren, davon über 75 % essentielle.Wichtige Vitamine:
B1, B2, B3
E
A
Vitamin E ist in Zedermilch höher konzentriert als in anderen Nüssen.
Wichtige Spurenelemente
Jod, Nickel, Bor, Phosphor
Silizium, Kalium, Eisen
Zink, Magnesium, Molybdän
Kalzium, Vanadium, Kupfer, Mangan
Heilende Wirkung: Ideal bei Magengeschwüren oder Gastritis – 100 ml vor jeder Mahlzeit, da es die Magenschleimhaut schützt.
Beruhigt die Nerven: Besonders bei Jugendlichen, die zu Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen neigen – regelmäßiger Konsum kann helfen


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